Psychologische Kriegsführung - NWO

November 10, 2017

 

Da ich aufgrund der Unruhen zwischen der türkischen Regierung und den Kurden, selbst mein Land als Kriegsflüchtling verlassen musste, wollte ich schon immer wissen, wie Kriege entstehen und wieso man nichts dagegen tut.

 

Deshalb habe ich bereits früh angefangen, die Dinge zu hinterfragen und mir durch Recherchieren und aktives Beobachten mein eigenes Bild zu machen. Dabei stellte ich fest, dass gewisse Dinge einfach keinen Sinn ergaben und mehr dahinterstecken muss, als uns durch die Medien und Regierung preisgegeben wird.

 

Über all die Jahre habe ich bewusst und achtsam die Entwicklung der Gesellschaft beobachtet. Alles ist hektischer geworden. Menschen auf der Strasse grüssen sich kaum. Bekanntschaften schliesst man nicht mehr persönlich, sondern vielmehr in der digitalen Welt über die Social Media Plattformen. Immer mehr Jugendliche schwirren ziellos durch die Gegend und konsumieren bereits mit 12 Jahren Pornografie, Alkohol, Tabak und Drogen. Wir arbeiten und leisten immer mehr und doch mangelt es an Zufriedenheit und innerem Frieden. Auch die Zahl der kranken Menschen steigt trotz den Fortschritten in der Forschung und Medizin stetig an. Wieso ist dies so? Und weshalb scheint sich die Situation in der Welt von Woche zu Woche zu verschlimmern, obwohl jeder darüber berichtet etwas gegen Kriege, Umweltkatastrohen und Unruhen zu unternehmen und das Leben des Bürgers durch die Digitalisierung und das Wirtschaftswachstum zu verbessern? Auf diese Themen werde ich in vorliegendem Blog kurz eingehen. Aber eins vorweg – wir müssen definitiv etwas an unserer Denkweise ändern, um die Situation in der Welt zu verstehen und zu verändern.

 

Albert Einstein brachte es auf den Punkt als er sagte:

 

«Die Probleme können nicht auf der gleichen Ebene gelöst werden, auf der sie erschaffen wurden.»

Das sind Worte eines Genies. Nach diesen Worten richtet sich meine innere Welt und mein Fokus.

 

Meine Beobachtungen als Unternehmer, Coach und Trainer haben gezeigt, dass Menschen bei Problemen, auf fast allen Ebenen, nur die Symptome bekämpfen, anstatt die Ursachen der Problementstehung zu analysieren und zu beheben.

 

In diesem Blog möchte ich mit Ihnen meine Sichtweise und meine Überlegungen bezüglich dem EGO und dem Matrixkonstrukt, in dem wir uns befinden, teilen. Ganz wichtig: Um meine Welt und Gedanken zu verstehen, müssen Sie daher bereit sein eine andere Perspektive einzunehmen. An dieser Stelle möchte ich auf den Film «Matrix» hinweisen. Wer das Gefühl hat, dieser Film sei reine Fantasie und hat nichts mit der Situation in der Welt zu tun irrt sich gewaltig. Nachfolgend eine stark verkürzte Übersicht, inwiefern wir in einer dem Film ähnlichen Matrix leben.

 

Die Entstehung der Matrix

 

«Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als von denjenigen, die man meint, sondern von solchen, die sich hinter den Kulissen befinden.» - Benjamin Disraeli
 

Wer verstehen will, was sich aktuell auf diesem Planeten abspielt, kommt nicht drum herum, sich mit dem Finanzsystem zu befassen. Als ich obenstehendes Zitat las, fing ich an mich intensiver mit dem Geldsystem zu befassen und kam zum Schluss, dass eine Gruppe von Menschen wie die Familien Rockefeller, Carnegie, Rothschild, Harrima, JP Morgan und Co. das Finanzsystem kontrollieren und steuern. Diese Menschen besitzen nicht nur die Kontrolle über das Geld, sondern haben auch einflussreiche Kontakte auf der ganzen Welt, besitzen unzählige Unternehmen, in welchen sie oft selbst die Vorstandsvorsitzenden sind. Hier zwei Beispiele solcher Firmen:

 

  • Genfer Privatbankengruppe Edmond de Rothschild oder FED

  • Amerikanische Zentralbank – gegründet 1913, gehört Rothschild. Ausserdem besitzen sie die Weltbank, IWF und in vielen Ländern auch die Zentralbanken. *

 

Es wird angenommen, dass die Familie Rothschild mit ihrer diffusen und vielfältigen Vernetzung in der Marktwirtschaft derzeit über ein Vermögen von 500 Billionen Dollar verfügt.

 

*Eine längere Liste mit allen Banken finden Sie am Ende des Blogs

 

Das sagte Woodrow Wilson (1856-1924), der 28. Präsident der USA:

 

«Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist.»
 

Sie werden sich fragen, wieso ich wohl über Geld angefangen habe zu recherchieren. Ganz einfach: Geld regiert die Welt. Wenn sogar die Schweizer Nationalbank über 600 Millionen Dollar in amerikanische Rüstungskonzerne wie etwa die Northrop Grumman, Raytheon oder 12 andere Konzerne investieren, dann muss die ganze Geschichte hinterfragt werden.

 

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!“ - Amschel Meyer Rothschild (1744 - 1812), deutscher Adliger und Bankier

 

Die Politiker sind also nur Marionetten, welche die Befehle der Elite ausführen müssen. Collin Powel musste vor dem Weltsicherheitsrat (UN) Lügen auftischen. Er führte die USA mit falschen Beweisen in den Irakkrieg, um das Land zu destabilisieren und die Ressourcen, wie z.B. Erdöl auszubeuten. In diesem Krieg starben über 1 Million unschuldige Menschen. Im Übrigen wurden diese Herrschaften nie verurteilt. Stellen Sie sich vor was passieren würde, wenn Sie jemanden absichtlich auf der Strasse überfahren würden? Man würde Sie wegen Mordes anzeigen, Ihnen den Führerschein entziehen und Sie mit einer saftigen Busse bestrafen und einsperren.

 

Wenn man sich mit dem Finanzsystem noch nie vertieft auseinandergesetzt hat, ist es schwierig die Zusammenhänge zu erkennen und sich ein eigenes Bild zu machen. Daher nachfolgend eine kurze Erläuterung, wie einige wirtschaftliche, psychologische und politische Faktoren zusammenspielen.

 

Marktwirtschaft und die Versklavung der Menschen innerhalb der Matrix

 

Damit das Geld fliessen kann, muss ein Markt geschaffen und aufrechterhalten werden. Nachfrage und Angebot sollen den Markt bestimmen. Doch wie schafft man sowas? Indem man dem Menschen über seine Urprogrammierung manipuliert und steuert.

 

Der Mensch möchte Schmerz meiden und Freude erleben. Mit dieser Erkenntnis entsteht die Grundlage für das Leben, unsere Bedürfnisse und unsere Motivation.

 

  1. Es gibt die Existenzbedürfnisse und Grundbedürfnisse. Zu diesen zählen:
    Essen, Trinken, Atmen, Schlafen, Zugehörigkeit, Fortpflanzung

     

  2. Sind die Grundbedürfnisse gedeckt, entsteht eine Reihe von Sicherheitsbedürfnissen.
    Auf dieser Ebene entsteht ein hochkomplexes Verhaltensmuster. Nicht zuletzt auch, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist und sich an die Dinge gewöhnt und daran festhält. Um das aufrechtzuerhalten ist er bereit, fast alles zu tun. Dieses Gefühl “sicher” zu sein, führt die Menschen dazu, sich zu versklaven.

 

Der Staat vermittelt uns diese Grundbedürfnisse gezielt durch das Matrixkonstrukt, ein System, welches uns das Gefühl von Sicherheit vermittelt. Folgende Begriffe assoziiert der Bürger mit dem Sicherheitsgefühl:

 

  • Sauberes Trinkwasser

  • Ordnung auf den Strassen

  • Lohn

  • Bildung, Karriere, Wohlstand, Freiheit

  • Status

  • Militär, Polizei, Kontrolle, Ordnung

  • Zugehörigkeit (Gemeinde, Verein, Kanton, Club, usw.)

  • Materialismus

  • Versicherungen

  • Altersvorsorge

 

Kontrolle und Steuerung der Matrix

 

Mittels Medien (TV, Zeitungen, Internet) wird der Mensch manipuliert und das Matrixsystem aufrechterhalten. Die Medien sind selbstverständlich von den Regierungen kontrolliert und überwacht. Auch das Internet wird von deren Kontrollorgan (Geheimpolizei) überwacht. Das Gesetz, welches der Geheimpolizei erlaubt, die Daten von verdächtigen Personen ohne Genehmigung überprüfen zu dürfen, wurde im September 2017 durch das Schweizer Volk angenommen. Verkauft wurde dieses Gesetz den Bürgern wieder einmal über das Angstgefühl. Ein Beispiel dafür ist, dass verdächtige Personen im Land sein könnten, die Anschläge auf die Bevölkerung planen und daher ein Kontrollsystem notwendig für die Sicherheit des Bürgers ist. Durch diese Meldung über die Medien wird Angst erzeugt, worauf hin die Bürger das Gesetzt willkommen heissen. So geschieht dies übrigens meistens, wenn wir manipuliert werden: zuerst wird uns Angst gemacht, damit wir unsicher werden und die angebotenen Sicherheitsmassnahmen des Staates nicht nur annehmen, sondern regelrecht wünschen. Jedoch möchte der Staat durch das eingeführte Gesetz nur eines: Informationen von möglichst vielen Bürgern sammeln und wissen, wo sie sind, was sie tun, mit wem sie leben, wie sie ihr Geld investieren. Je mehr Daten sie von einem Bürger haben, desto mehr Kontrolle haben sie über ihn.

 

Ein Mensch kann wie bereits erwähnt dann am besten manipuliert werden, wenn er unsicher ist. Diese Unsicherheit wird nicht nur durch die Medien und das Finanzsystem erzeugt, sondern fängt viel tiefer in unserem Bewusstsein an. Der Mensch wird von klein auf mit einem trennenden Denken erzogen. Wieso? Weil ein Mensch in der Gruppe immer stärker ist als alleine. Wenn wir alleine sind, sind wir dementsprechend unsicherer und leichter zu führen und zu verführen. Da es viel zu aufwändig wäre, eine Gesellschaft die zusammenhält auseinanderzubringen, lässt man es gar nicht erst soweit kommen. Wie? Indem man Trennung erschafft. Wenn der Mensch sich als getrennt von seinen Mitmenschen und vor allem als anders betrachtet als diese, kommt es gar nicht erst zu einem starken Zusammenhalt. Um das Gefühl des Getrenntseins in unserem Bewusstsein zu erschaffen wurde eine Gestalt Namens EGO erschaffen. Damit Sie ein besseres Verständnis davon haben, was dies genau bedeutet, müssen wir eine Zeitreise in unsere Kindheit machen:

 

Als Kind sind wir offen, neugierig, kontaktfreudig, wollen forschen, lachen und haben Spass am Leben. Wir wollen das Leben erleben, entdecken und nicht nur überleben. Die Kinder sehen die Dinge nicht getrennt voneinander, sondern vielmehr als Einheit. Bestimmt haben auch Sie schon Kinder zusammen auf dem Spielplatz gesehen. Da gibt es keine Rassentrennung oder ähnliches, sondern nur Zusammensein, Freude erleben und teilen. Diese offene, freudige, herzliche und ehrliche Art am Leben aktiv teilzunehmen, wird uns ausgeredet. Von wem?  
 

Von den Eltern (die es selbst nicht anders gelernt haben) und vom Bildungssystem

 

Sicherlich haben Sie auch Eltern beobachtet, wie Sie ihre Kinder entmutigen, schlagen und bestrafen und ihnen ihre Träume ausreden, überall Gefahren sehen und somit Angst verbreiten. Folgende abbauende und negative Suggestionen hört ein Kind bis zum 18. Lebensjahr knapp 170'000 mal:

 

  • Du darfst das nicht tun…

  • Hör auf damit…

  • Du kannst das nicht…

  • Du wirst es nicht schaffen…

  • Das ist nichts für dich…

  • Du bist zu langsam…

  • Du bist unartig…

  • Das wird nichts mit dir…

  • Du bist unnütz…

  • NEINNNN, NEIN, NEIN!!

 

Diese Suggestionen haben gravierende Auswirkungen auf das Verhalten, die Entwicklung und somit auf das zukünftige Leben des Kindes. Gefördert wird die ganze Sache danach durch die Lehrer in der Schule. Diese sind in den meisten Fällen auch ängstlich, überfordert und oftmals demotiviert. Solche «Vorbilder» bringen den Kindern täglich während 8 – 10 Stunden bei, wie sie zu leben hätten und wer sie sein müssen. Die Leistungen der Kinder werden mittels Noten bewertet, ohne auf die individuellen Voraussetzungen einzugehen. In den meisten Fällen leiden die Kinder darunter. Jedes Kind hat seine Stärken und Schwächen.

 

Dem Kind werden oft seine Schwächen und nicht seine Stärken aufgezeigt. Dadurch beginnt das Kind zu leiden, weil es sich wertlos fühlt. Diese Art der Bildung und Erziehung führt dazu, dass das Kind sich vermehrt von der sozialen Welt abkapselt und Minderwertigkeitskomplexe entwickelt. Dadurch entwickelt es negative Gefühle wie Hass, Zorn, Angst, Missgunst, Neid und Eifersucht. Untenstehendes Bild veranschaulicht ziemlich genau, wo die Schwachstelle unseres Bildungssystems liegt.

 

 

 

Bereits zwischen 14 und 16 Jahren wird der Jugendliche mit dem Berufsleben konfrontiert. Der Jugendliche muss sich Gedanken machen, wo die Reise seines Lebens hingehen soll. Dies muss er mittels ihm eingetrichterten Informationen tun. Und diese Informationen sind bewusst von einer Elite zusammengestellt, damit den Bürgern von klein auf genau das Wissen vermittelt wird, mit welchem sie sich ins System integrieren lassen, ohne dies zu hinterfragen.

 

Das Ziel der Elite sind die Kinder: 

 

Die Manipulation der Kinder findet jedoch keineswegs nur im Bildungssystems statt. Um das Verhalten der Kinder und Jugendlichen noch stärker beeinflussen zu können und sie von ihren Eltern wegzubringen, werden den Kindern und Jugendlichen tagtäglich in den Medien, TV-Shows und Internet amerikanische Musikstars wie z.B. Britney Spears, Christina Aguilera, Rihanna, usw. vorgeführt. Auch Hollywoodstars wie Vin Diesel, Dwayne Johnson auch bekannt als «The Rock», Brad Pitt und Leonardo Di Caprio machen in diesem Massenmanipulationsprogramm der Familien Rockefeller, Rothschild und Co. mit.  Unterschwellig werden in den Songs, Videoclips, Interviews und Filmen Gefühle wie cool sein, sexy sein, besser sein, mächtig sein, schön sein und andere Gefühle vermittelt. Selbstverständlich dürfen Dinge wie Alkohol, Drogen und Sex nicht fehlen.

 

In zahlreichen Musikvideos und Hollywoodfilmen werden nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen durch die Stars mit Zigaretten-, Kokain-, Alkohol- und Sexszenen gezielt manipuliert. Dies führt dazu, dass Kinder bereits im Alter von 12 Jahren Sex haben bzw. Pornographie, Tabak und Alkohol konsumieren. Dies wiederum führt zu komischen Verhaltensmustern, aggressivem Verhalten, Selbstsabotage, Antriebslosigkeit u.v.m.

 

 

Bestimmt ist Ihnen auch aufgefallen, dass sehr viele Dinge nicht mehr so sind wie sie einmal waren, z.B.:

 

  • Gemeinsames Mittagsessen oder Nachtessen mit der Familie

  • Familienanlässe

  • Mit Vater und Mutter joggen gehen oder Sport treiben

  • Mit den Geschwistern zeichnen, malen, singen oder basteln

  • Mit der Familie in die Natur gehen

  • Eine harmonische Beziehung führen

  • Eine tiefgründige Freundschaft aufrechterhalten

  • u.v.m.

 

Dies hat den Grund, dass in der Matrix alles auf dem EGO aufgebaut ist. Was den Menschen ausmacht ist die Familie, bzw. eine Gemeinschaft oder eine Gruppe. Haben Sie schon einmal den Löwen bei der Jagd zugesehen? Wenn sie eine Büffelherde angreifen wollen, sorgen mehrere Löwinnen für Unruhe, in dem Sie die Herde von verschiedenen Richtungen angreifen. Nach einer Weile werden die Büffel unruhig, ängstlich und unsicher. Dies führt sie zu unüberlegten Handlungen. Einige verlassen die Gruppe, während die anderen versuchen die Löwen zu vertreiben. Dies ist der Moment, wo die Löwen zuschlagen und die Gruppe wortwörtlich auseinander nehmen.

 

Die Löwen sind in diesem Fall die Elite und die Löwinnen die Regierung und Medien.  Wir Menschen die Büffelherde.

 

Beeinflussung von aussen durch die Medien, Internet, TV-Shows – Was sind Folgen?


Da das Kind jeden Tag in den Medien die Nachrichten konsumiert und sich regelmässig in der Schule mit seinen Freunden austauscht, entstehen (Sonder-) Wünsche. Bei den Sonderwünschen geht es nicht mehr ums Überleben, sondern um Glamour, darum «in» zu sein. Man will durch oberflächliche Dinge wie Bekleidung, Autos und Schmuck, besser, schöner, grösser und mächtiger wirken als die anderen. Dies erzeugt automatisch ein Druck bei den Freunden. Diese wollen das auch und beginnen sich zu messen. So entsteht ein unendlicher Vergleich zwischen den Kindern, welchen sie später als Erwachsene weiterführen.

 

Diese Sonderwünsche bringt das Kind bei seinen Eltern an:

 

«Mama, ich brauche die neusten Nike Schuhe und diese Kleider. Rihanna hatte das gestern im Interview. Ich möchte auch so aussehen…»

 

«Papa, ich will diesen Anzug, dieses Handy und dort in die Ferien… Dann sehe ich auch so aus wie er…»

 

Die Eltern können in erster Linie mit diesen Wünschen nicht umgehen. Sie reden vergeblich auf die Kinder ein, dass sie im Moment kein Geld dafür haben und sie sich gedulden müssen. Dies führt dazu, dass das Kind unglücklich wird. Seine Leistungen in der Schule nehmen ab. Sein Verhalten verändert sich drastisch. Das Kind macht seinen Eltern immer wieder Vorwürfe, dass sie nicht gut genug sind und ihn nicht lieben würden.

 

Ein Drama beginnt

 

Die Eltern beginnen sich daraufhin Vorwürfe zu machen. Sie fühlen sich schlecht, dass sie ihren Kindern nicht das geben können, was sie sich wünschen. In den meisten Fällen entstehen zwischen den Eltern Spannungen und Streitigkeiten, welche vor den Kindern ausgetragen werden.

 

Auf unbewusster Ebene passieren sehr viele Dinge. Die Eltern sind unter Druck. Sie wollen, dass ihre Kinder glücklich werden und nehmen einen zweiten Job oder mehrere Jobs an.


Da die Motivation der Kinder von aussen kommt und das EGO sie fest im Griff hat, wollen sie immer mehr besitzen.


In den meisten Fällen können die Eltern die egobezogenen Wünsche ihrer Kinder nicht erfüllen. Die Kinder messen jedoch die Liebe ihrer Eltern anhand der erfüllten Wünsche, weil sie dies in der Gesellschaft so vorgelebt bekommen. Die Kinder erhalten das Gefühl, nicht geliebt zu werden und zu wenig Zuneigung zu erhalten, wenn die materiellen Wünsche nicht erfüllt werden, da sich Kinder nichts unter der finanziellen Situation der Eltern vorstellen könne. In der Schule lernen sie zwar Mathematik, aber sie lernen nicht wie man mit Geld umgeht. Der Zusammenhalt der Familie wird also von klein auf geschwächt und die Familie Schritt für Schritt auseinandergebracht. Da ein Kind Anerkennung und Wertschätzung auf einer oberflächlichen Ebene wünscht, sucht es diese bei seinen Freunden und in der «ersten grossen Liebe». In den meisten Fällen machen die Kinder währende der Oberstufenzeit ihre ersten Erfahrungen mit Drogen, Alkohol, Tabak und Sex.

 

So ist es nicht verwunderlich, dass wir Kinder und Teenager haben, welche sich verhalten wie die Oligarchen und Stars. Zerrissene Jeans, Zigaretten und Bier sind ständige Begleiter in ihrem Leben.

 

Kinder brauchen Vorbilder

 

Wichtig ist, dass die Eltern sich Zeit nehmen um ihre Kinder aufzuklären. Das Kind anzubrüllen bringt nichts.

 

Die Eltern sind für die Kinder wie Götter. Kinder tun nicht das was man ihnen sagt, sondern das was man ihnen vorlebt. Sie schauen zu den Eltern hoch und lernen von ihnen durch Nachahmung. Wenn zu Hause oft gestritten und geflucht wird und das Kind vernachlässigt oder unter Druck gesetzt wird und seine Individualität nicht ausleben darf, müssen sich die Eltern nicht wundern, wenn ihre Kinder die Anerkennung im Aussen suchen und sich mit Drogen, Alkohol, Zigaretten und Sex von der Wahrheit ablenken und kriminell werden.

 

Zusammenfassung:

 

Das Bildungssystem auf der Welt

 

Das Wissen während der Schulzeit dient nicht dazu, unser wahres Potenzial zu entfalten und dieses für die Allgemeinheit einzubringen. Vielmehr dient das Wissen denjenigen, die das System erschaffen haben und kontrollieren.

 

Ein Grossteil des Wissens, welches uns in der Schule eingetrichtert wird, sorgt dafür, dass wir uns limitieren, als getrennt vom Ganzen erfahren und uns selbst klein machen. Dies führt dazu, dass wir in unserem Leben nicht mehr agieren, sondern einfach nur auf Ereignisse reagieren. Die Menschlichkeit rückt immer mehr in den Hintergrund und die Leistung in den Vordergrund. In der Matrix zählt nicht das Bewusstsein, sondern Dinge wie Diplome, Status, Anerkennung und der Kontostand. In diesem Stadium beginnt der Mensch unbewusst eine Gestalt in seinem Verstand zu erschaffen. Das EGO, welches durch Medien, TV-Shows, das Finanzsystem, das Bildungssystem, Angstmacherei, Neid, Konsum, Ablenkung, u.v.m. aufrechterhalten wird.
 

Die Matrix – eine verlogene Scheinwelt

 

In der Matrix hat man das Gefühl, dass man sicher ist und das Leben überleben wird. Damit wir in dieser Matrix überleben, bzw. von A nach B kommen und einkaufen können, benötigen wir Geld. Geld bekommen wir jedoch nicht wenn wir zu Hause bleiben, sondern nur, wenn wir uns aktiv einbringen und das System aufrechterhalten. Gezeichnet und getrieben von Angstgefühlen, schliesst man sich der Masse an und folgt einer Norm, ohne zu hinterfragen, wo dieser Weg hinführt.

Damit der Mensch im System nützlich sein kann, muss er ein Ausbildungsprogramm absolvieren. Das ordentliche Ausbildungsprogramm in der Schweiz sieht wie folgt aus:

Spielgruppe, Kindergarten, Primarschule, Oberstufe, Ausbildung, Weiterbildung oder Studium. Dies alles dient dazu, dass wir systemkonform werden und somit die Marktwirtschaft aufrechterhalten.

 

In der Matrix entscheiden nicht Sie die Richtung Ihres Lebens, sondern es wird überall für Sie entschieden. Sie werden durch Steuern gesteuert und gelenkt. Die Regierungen arbeiten mit ausgeklügelten psychologischen Ansätzen. Die Menschen werden unbewusst durch die Medien, das Bildungssystem, das Krankensystem und das Finanzsystem geformt, verführt und in Zaun gehalten.

 

Ausstieg aus der Matrix – Ist das möglich?

 

Ist man einmal im System integriert, wird es schwer, sich davon zu trennen. Warum? Man gewöhnt sich an die bekannten Prozesse und schaltet auf Autopilot. Konkret heisst das, dass wir die Welt um uns herum nicht mehr bewusst wahrnehmen. Gerne zeige ich Ihnen anhand eines Beispiels auf, wieso vielen eine Trennung schwer fällt:

 

Haben Sie schon einmal versucht, einen Frosch in ein heisses Wasser zu setzen? Ich hoffe nicht, doch was würde er tun? Er würde sofort rausspringen.

 

Wenn Sie den gleichen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser legen und dann das Wasser langsam erhitzen, wird der Frosch nicht raushüpfen. Er wird drinnen bleiben und sich an die langsam steigende Temperatur gewöhnen. Irgendwann wird es richtig heiss, jedoch wird er den Absprung nicht schaffen, weil er bereits schon verkocht sein wird.

 

Die Moral von dieser Geschichte ist: Nach einer bestimmten Gewöhnungszeit ist es schwer, sich von den gewohnten Verhaltensmustern, Aktivitäten und dem Umfeld zu trennen. Mehr zum Thema Gewohnheiten können Sie in meinem Blog „Klebestoff Gewohnheiten” nachlesen.

 

Wenn jemand sich vom System loslösen möchte, würde es für das Ego heissen, dass es alles verlieren wird. Konkret bedeutet das, dass unser Sicherheitsgefühl und Überlebensprogramm gefährdet wäre.

 

Geführt und gelenkt von Angstgefühlen, akzeptiert der Mensch, alles was ihm die Regierung mittels Gesetzen auferlegt. Getrieben von Angstgefühlen, existieren und funktionieren die meisten Menschen im System bis zu ihrer Pension. Sie arbeiten gegen ihren Willen und gegen ihre Werte, weil sie das Gefühl haben, dass sie sowieso nichts dagegen tun können und abhängig sind.

 

Sie können jetzt alles ändern

 

Mit diesen selbstzerstöririschen Gedanken tun sich die meisten Menschen Unrecht an. Wir sind frei. Wir waren immer frei und werden es immer sein. Wir sind nicht unsere Gedanken und dürfen uns nicht mit den Werten und Gedanken derer, welche die Welt kontrollieren wollen und manipulieren, identifizieren. Jeder von uns ist ein besonderer Mensch und kann durch seine Einzigartigkeit die Welt verbessern.

Viele meiner Klienten haben es geschafft, ihre Ängste loszuwerden und sich von ihrem Ego zu lösen.

 

Das Ego hat immer Bedürfnisse. Es endet nie. Je mehr der Mensch hat, desto mehr will er haben. Es ist nie gross genug. Das EGO will nur Vorteile für sich schaffen. Das Ego will sich immer mit anderen messen und will der Beste sein. Es möchte immer alles kontrollieren. Das Ego vergleicht sich stetig und verkauft uns laufend neue Bedürfnisse, welche unbedingt befriedigt werden müssen. Dies führt dazu, dass der Mensch immer mehr arbeitet, sich von seiner Familie und seinen Liebsten trennt und schlussendlich krank wird. Mit dem Geld, welches er während seiner Karrierezeit erarbeitet hat, begleicht er nun seine Medikamente und Arztkosten, geschweige denn die Schulden des Staates, worauf ich später in diesem Beitrag kurz zurückkommen werde.

 

Die Elite hat es geschafft, die Menschen soweit zu bringen, dass sie laufend konsumieren und dafür einen hohen Preis bezahlen. Durch aufgenommene Kredite und eingegangen Verbindlichkeiten müssen wir immer mehr arbeiten, um die Schulden und die Zinsen überhaupt begleichen zu können. Hinzu kommt noch, dass jedes Baby, welches in der Schweiz geboren wird bereits ca. CHF 25’000.- Steuerschulden hat.

 

Bestimmt fragen Sie sich wieso.

Staatsverschuldung und Versklavung der Menschen

 

Ganz einfach: Auch der Staat hat Schulden und macht weiterhin Schulden. Dies wird auch in Zukunft so bestehen, da der Staat das ganze System auf Schulden aufgebaut hat. Diese Schulden werden immer auf den Bürger überwälzt. Durch Steuereinnahmen wie z.B.:

 

  • MWST

  • Einkommenssteuer

  • Vermögenssteuer

  • Verkehrssteuer

  • Erbschaftssteuer

  • Gewinnsteuer

  • u.a.

 

Kein Wunder also, wird das Wirtschaftswachstum und eine Konsumgesellschaft nicht nur gefördert, sondern benötigt. Je mehr wir arbeiten, je mehr Nachfrage nach Produkten besteht, desto mehr Umsätze und desto grösser ist die Amortisierung der Staatsschulden durch Steuereinnahmen. Geschweige der Tatsache, dass durch Verschuldung Geld kreiert wird.

 

Eine Verschuldung des Bürgers kann doch nicht im Sinne des Staates sein. Oder etwa doch?

 

Was wenn eine Elite besteht, die von schwachen und abhängigen Bürgern profitieren würde?

 

Genau eine solche Elite besteht und hat eine Agenda mit folgendem Ziel: eine neue Weltordnung.

 

Weltmacht/Weltdiktatur

Das ist keine Utopie, Lüge oder Verschwörung, sondern pure Realität. Wer sich damit auseinandersetzt, findet unzählige Beweise, die das bestätigen.
 

Um die Agenda voranzutreiben, treffen sich jedes Jahr die Mächtigsten aus verschiedenen Nationen. Ein solches Treffen ist bekannt als Bilderberger Konferenz. Die Sitzungen werden hinter verschlossenen Türen durchgeführt. Sie planen, organisieren und erlassen Gesetze, welche dann durch die Regierungen gezielt umgesetzt werden. Für die Sicherheit (Überwachung/Polizei- und Militäraufgebot) der einflussreichen Personen (Politiker, Adel, Medienpersonal, Militär, Musik- und Filmbranche etc.) werden Steuergelder eingesetzt.

Die untenstehenden Personen (aus der Schweiz) sind nur einige Beispiele von Personen die an solchen Treffen teilnehmen oder teilgenommen haben:
 

Christoph Blocher (Politik)
Josef Ackermann ( Bank)

Doris Leuthard (Politik)

Daniel Vasella  (Wirtschaft /Novartis bis 2013)
Christa Markwalder (Politik)

Rolf Soiron (Verwaltungsratspräsident Holcim und Lonza)
Jürg Witmer (Wirtschaft/Clariant)

 

Damit die Elite die Welt kontrollieren kann, muss sie folgende Ressourcen kontrollieren:

 

  • Finanzen

  • Energie

  • Gesundheit

  • Bildung

  • Medien

 

Und genau das tun sie auch. Alle diese Bereiche werden von ein paar Wenigen auf der Welt kontrolliert und es wird nicht einmal versteckt, da die meisten Erwachsenen von klein auf so programmiert wurden, dass sie sowieso nichts hinterfragen und die Informationen so verschachtelt und zersplittet vermittelt werden, dass es kaum möglich ist die Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, sofern man sich nicht intensiv damit auseinandersetzt.

 

Was können Sie tun?

 

Mit diesem Blog möchte ich Sie auf keinen Fall beängstigen. Fakt ist, dass diese Herrschaften und diese Agenda existieren. Dass dies nur Verschwörungstheorien seien, kommt immer nur von Menschen, die entweder die Umsetzung dieser Agenda fördern müssen oder von jenen, die sich nie mit diesem Thema umfassend auseinandergesetzt haben. Durch Wissensvermittlung und Bewusstseinserweiterung möchte ich in meinen Ausbildungen und Coachings den Menschen aufzeigen, was sie dagegen unternehmen können, um nicht ein Leben lang als Sklave für die Elite eingesetzt zu werden. Diese Überlegungen sollen Sie ermutigen an Ihr Potenzial zu glauben und Ihren eigenen Weg zu gehen. Sie sind aus einem bestimmten Grund hier. Sie haben etwas, was die Menschheit braucht. Jeder von uns ist auf seine Art besonders und einzigartig. Entfalten auch Sie Ihr Potenzial und bereichern Sie die Allgemeinheit damit. Gerne unterstütze ich auch Sie auf diesem Weg.

Meine Ausbildungen, Kurse und Coachings sind auf Potenzialentfaltung ausgelegt. In meinen Coachings, Seminaren und Ausbildungen vermittle ich Wissen auf höchstem Niveau. Mehr über mich und meine Ausbildungen ->> erfahren Sie hier

 

An dieser Stelle bedanke ich mich für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Je mehr Menschen wissen, wie wir gesteuert und gelenkt werden, desto mehr können wir auf diesem Planeten bewirken. Es warten noch mehr Blogeinträge auf Sie.

 

Bitte geben Sie auch Ihren Bekannten und Freunden die Möglichkeit, von dieser Kraft- und Wissensquelle zu profitieren. Das Teilen dieses Blogs auf Facebook oder anderen Social Media Kanälen ist erwünscht und erlaubt.

 

Herzliche Grüsse

B. Isik

 

Hier Finden Sie noch die Liste der Banken, welche der Rothschild-Familie gehören:

 

Ägypten: Central Bank of Egypt
Albanien: Bank of Albania
Algerien: Bank of Algeria
Äquatorialguinea: Bank of Central African States
Argentinien: Central Bank of Argentina
Armenien: Central Bank of Armenia
Aruba: Central Bank of Aruba
Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic
Äthiopien: National Bank of Ethiopia
Australien: Reserve Bank of Australia
Bahamas: Central Bank of The Bahamas
Bahrain: Central Bank of Bahrain
Bangladesch: Bangladesh Bank
Barbados: Central Bank of Barbados
Belgien: National Bank of Belgium
Belize: Central Bank of Belize
Benin: Central Bank of West African States (BCEAO)
Bermuda: Bermuda Monetary Authority
Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan
Bolivien: Central Bank of Bolivia
Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina
Botswana: Bank of Botswana
Brasilien: Central Bank of Brazil
Bulgarien: Bulgarian National Bank
Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO)
Burundi: Bank of the Republic of Burundi
Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority
Chile: Central Bank of Chile
China: The People’s Bank of China
Costa Rica: Central Bank of Costa Rica
Dänemark: National Bank of Denmark
Deutschland: Deutsche Bundesbank
Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic
Ecuador: Central Bank of Ecuador
El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador
Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO)
Estland: Bank of Estonia
Europäische Union: European Central Bank
Fidschi: Reserve Bank of Fiji
Finnland: Bank of Finland
Frankreich: Bank of France
Gabun: Bank of Central African States
Gambia: Central Bank of The Gambia
Georgien: National Bank of Georgia
Ghana: Bank of Ghana
Griechenland: Bank of Greece
Guatemala: Bank of Guatemala
Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO)
Guyana: Bank of Guyana
Haiti: Central Bank of Haiti
Honduras: Central Bank of Honduras
Hongkong: Hong Kong Monetary Authority
Indien: Reserve Bank of India
Indonesien: Bank Indonesia
Irak: Central Bank of Iraq
Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran
Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland
Island: Central Bank of Iceland
Israel: Bank of Israel
Italien: Bank of Italy
Jamaika: Bank of Jamaica
Japan: Bank of Japan
Jemen: Central Bank of Yemen
Jordanien: Central Bank of Jordan
Kambodscha: National Bank of Cambodia
Kamerun: Bank of Central African States
Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada
Kasachstan: National Bank of Kazakhstan
Katar: Qatar Central Bank
Kenia: Central Bank of Kenya
Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic
Kolumbien: Bank of the Republic
Komoren: Central Bank of Comoros
Kongo: Bank of Central African States
Korea: Bank of Korea
Kroatien: Croatian National Bank
Kuba: Central Bank of Cuba
Kuwait: Central Bank of Kuwait
Lesotho: Central Bank of Lesotho
Lettland: Bank of Latvia
Libanon: Central Bank of Lebanon
Libyen: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung)
Litauen: Bank of Lithuania
Luxemburg: Central Bank of Luxembourg
Macao: Monetary Authority of Macao
Madagaskar: Central Bank of Madagascar
Malawi: Reserve Bank of Malawi
Malaysia: Central Bank of Malaysia
Mali: Central Bank of West African States (BCEAO)
Malta: Central Bank of Malta
Marokko: Bank of Morocco
Mauritius: Bank of Mauritius
Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia
Mexiko: Bank of Mexico
Moldawien: National Bank of Moldova
Mongolei: Bank of Mongolia
Montenegro: Central Bank of Montenegro
Mosambik: Bank of Mozambique
Namibia: Bank of Namibia
Nepal: Central Bank of Nepal
Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand
Niederlande: Netherlands Bank
Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles
Niger: Central Bank of West African States (BCEAO)
Nigeria: Central Bank of Nigeria
Nikaragua: Central Bank of Nicaragua
Norwegen: Central Bank of Norway
Oman: Central Bank of Oman
Österreich: Oesterreichische Nationalbank
Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank
Pakistan: State Bank of Pakistan
Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea
Paraguay: Central Bank of Paraguay
Peru: Central Reserve Bank of Peru
Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas
Polen: National Bank of Poland
Portugal: Bank of Portugal
Ruanda: National Bank of Rwanda
Rumänien: National Bank of Romania
Salomonen: Central Bank of Solomon Islands
Sambia: Bank of Zambia
Samoa: Central Bank of Samoa
San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino
Saudi-Arabien: Saudi Arabian Monetary Agency
Schweden: Sveriges Riksbank
Schweiz: Swiss National Bank
Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO)
Serbien: National Bank of Serbia
Seychellen: Central Bank of Seychelles
Sierra Leone: Bank of Sierra Leone
Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe
Singapur: Monetary Authority of Singapore
Slowakei: National Bank of Slovakia
Slowenien: Bank of Slovenia
Spanien: Bank of Spain
Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka
Südafrika: South African Reserve Bank
Sudan: Bank of Sudan
Surinam: Central Bank of Suriname
Swasiland: The Central Bank of Swaziland
Tadschikistan: National Bank of Tajikistan
Tansania: Bank of Tanzania
Thailand: Bank of Thailand
Togo: Central Bank of West African States (BCEAO)
Tonga: National Reserve Bank of Tonga
Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago
Tschad: Bank of Central African States
Tschechische Republik: Czech National Bank
Tunesien: Central Bank of Tunisia
Türkei: Central Bank of the Republic of Turkey
Uganda: Bank of Uganda
Ukraine: National Bank of Ukraine
Ungarn: Magyar Nemzeti Bank
Uruguay: Central Bank of Uruguay
Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu
Venezuela: Central Bank of Venezuela
Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates
Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York
Vereinigtes Königreich: Bank of England
Vietnam: The State Bank of Vietnam
Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus
Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States
Zypern: Central Bank of Cyprus

 

 

Link Nachrichtengesetz:

http://www.vbs.admin.ch/de/themen/nachrichtenbeschaffung/nachrichtendienstgesetz.html

 

Liste Banken Rothschild

http://derwaechter.net/komplette-liste-von-banken-im-besitz-und-unter-kontrolle-der-rothschilds

 

 

SNB investiert Millionen in Rüstungskonzerne im Ausland

https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/die-umstrittenen-investments-der-nationalbank/story/12911445

 

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