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Resilienz einfach erklärt: die sieben Säulen der Resilienz

Akzeptanz, Optimismus, Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung, Netzwerk, Lösungsorientierung und Zukunftsorientierung: das Resilienzmodell erklärt.

14 Min.Veröffentlicht 3. Juni 2025Alle VideosAuf YouTube ansehen

Kurzantwort

Das Resilienzmodell besteht aus sieben Säulen: 1. Akzeptanz, 2. Optimismus, 3. Selbstwirksamkeit, 4. Eigenverantwortung, 5. Netzwerkorientierung, 6. Lösungsorientierung, 7. Zukunftsorientierung. Birol Isik erklärt jede Säule praxisnah und fasst vier Arbeitsfelder zusammen.

Die wichtigsten Punkte aus dem Video

  1. 1

    Akzeptanz: Dinge annehmen, die sich nicht ändern lassen.

  2. 2

    Optimismus: Zuversicht und Glaube an das Gute.

  3. 3

    Selbstwirksamkeit: Erfolgserlebnisse reflektieren.

  4. 4

    Eigenverantwortung: Niemand kommt und rettet Sie.

  5. 5

    Netzwerk: Beziehungen mit Gleichgesinnten.

  6. 6

    Lösungsorientierung: Probleme als Chance.

  7. 7

    Zukunftsorientierung: Sinn und Vision.

Kapitel des Videos

  1. Einführung ins Resilienzmodell
  2. 1. Akzeptanz
  3. 2. Optimismus
  4. 3. Selbstwirksamkeit
  5. 4. Eigenverantwortung
  6. 5. Netzwerkorientierung
  7. 6. Lösungsorientiertes Denken
  8. 7. Zukunftsorientierung
  9. Zusammenfassung Resilienz für die Zukunft

Transkript: Wortlaut des Videos

Der folgende Text ist der gesprochene Wortlaut von Birol Isik, nach Kapiteln gegliedert. Die Zeitmarken springen zur Stelle im Video.

Vollständiges Transkript lesen

Einführung ins Resilienz­modell

0:00 Gehen wir zurück zu diesem ähm Modell und zwar gibt es eben diese das Resilienzmodell. Das besteht aus sieben Säulen und das steht hier ganz klar. Man muss zunächst einmal akzeptieren. Das

1. Akzeptanz

0:11 heißt, es gibt Situation in unserem Leben, die müssen wir akzeptieren, da können wir nichts dafür. Also Kriege und gewisse Dinge können wir vielleicht so nicht direkt beeinflussen, aber indirekt eben schon. Wenn wir aktiv an unserem Mindset arbeiten, wenn wir an unserer Persönlichkeit arbeiten, können wir natürlich auch durch unsere Entscheidungen diese Prozesse entsprechend beeinflussen. Wenn ich Frieden in mir habe und Frieden nach außen trage, dann gibt es auch keinen Grund Kriege zu finanzieren od. Kriege zu ja anzustoßen und und auch zu propagieren. Ja, also das heißt zunächst einmal muss man in sich aufräumen, mit sich selbst ins Reine kommen und dann kann man natürlich auch da draußen seine seine Erfahrung mit anderen teilen und das auch nach außen tragen. Das heißt, akzeptieren wir, dass gewisse Dinge einfach so sind, wie sie sind. Aber das muss ja nicht für immer so sein. Das heißt, wenn jeder von uns zu Hause bei sich mit der Familie anfängt aufzuräumen und da bessere Beziehungen führt und versucht den den Vater die Mutter zu verstehen, die die Familienmitglieder zu verstehen und da, dass man da die Einheit bildet, dass man als Gruppe äh gemeinsam an einer Vision arbeitet, die Werte lebt, also nicht nur irgendwo heruntergeschrieben, sondern auch gelebte Werte ähm anwesend sind. dann glaube ich eben schon, dass man ähm resilienter werden kann, also Resilienz bildet und Resilienz entwickeln kann.

2. Optimismus

1:31 Die zweite Säule ist Optimismus. Das heißt, wenn ich akzeptiert habe, weiß ich, okay, ich habe jetzt diesen Raum, ich bin optimistisch, ich weiß, dass das Leben für mich ist und nicht gegen mich. Diejenigen, die an Gott glauben, die können sagen, okay, das ist vielleicht mein Schicksal, ja, meine Bestimmung, das muss so sein. Und diejenigen, die nicht an Gott glauben, die sagen, okay, dann ist es vielleicht das Universum, das ist jetzt halt mein Weg, ich muss diesen Weg gehen. Aber grundsätzlich ist es einfach wichtig, dass wir die Optimismus dass wir, dass wir optimistisch bleiben, ja, dass wir die Zuversicht, die Hoffnung und den Glauben an das Gute nicht aufgeben, weil ich persönlich glaube, dass jeder Mensch in sich das Gute trägt. Also wichtig ist akzeptieren Optimismus und dann ist ganz

3. Selbstwirksamkeit

2:15 wichtig Selbstwirksamkeit, weil wenn du optimistisch bist, machst du dich auf dem Weg. Das heißt, du hast etwas erkannt. Du hast festgestellt, dass gewisse Dinge in deinem Leben nicht stimmen oder es in deinem Umfeld oder Umwelt, ja, um dich herum etwas nicht so ganz stimmig ist. Dann beginnst du an dir zu arbeiten. Du setzt dir Ziele, du ergreifst Maßnahmen, du ändest dich, du prüfst, du beobachtest und dann merkst du, es es geschieht etwas. Weil du auch an das Gute glaubst, ziehst du das Ganze auch an. Das heißt, es ist eben wichtig, das Gute zu suchen, weil wenn wir das Gute suchen, ziehen wir es an mit unserer inneren Haltung. Ja, wir ziehen immer das an, was wir sind, nicht was wir wollen, sondern was wir sind in diesem Bewusstseinszustand.

2:59 und dann kommt das Gute auf uns zu. Das heißt, wir werden Menschen kennenlernen, die das gleiche suchen. Ja, Gesetz der Anziehung, das heißt, wir ziehen das an und wir können dann uns auch entsprechend vorwärts bewegen. Und in diesem Prozess wirst du Erfolgserlebnisse haben. Und diese Erfolgserlebnisse machst du durch Reflexion immer wieder dir bekannt. Das heißt, du erinnerst dich, dass du gewisse Dinge geschafft hast, die dir vielleicht andere soll nicht zugetraut haben. Und in diesem Prozess, wo du dich dann an diese diese Erfolgserlebnis an diese kleine Ereignisse erinnerst, dass du es geschafft hast, während an dir während andere an dir gezweifelt haben, das macht dich dann eben resilienter, weil du siehst, okay, ich habe mir das vorgenommen, ich habe es geschafft und ich werde jetzt noch ein weiteres Mal das Ganze angehen und schaffen. Und so bewegst du dich vorwärts. Das heißt, du traust dir automatisch mehr zu. Und dadurch, dass du dir mehr zutraust, vertraust du dir. Und weil du dir eben vertraust, vertrauen auch andere dir, weil du dieses Selbstvertrauen mit dir herumträgst und auch andere das sehen.

4:03 Das heißt, du verursachst Vertrauen in Personen, die dir gegenüber stehen. Die vierte Säule beschäftigt sich in diesem

4. Eigenverantwortung

4:11 Konzept, in diesem Modell mit Eigenverantwortung. Das heißt, ich weiß, dass ich derjenige bin, der diese Dinge in meinem Leben ändern kann. Das heißt, wenn ich zu Hause Unordnung habe, dann muss ich das ändern. Wenn ich in meinem Leben unglücklich bin, dann bin ich der einzige Mensch, der das ändern kann. Wie? Keine Ahnung. Fakt ist, dass vielleicht etwas nicht so ganz stimmig ist in meinem Leben. Das heißt zunächst einmal erkennen und dann beobachten und dann Maßnahmen ergreifen und dann sich vorwärts bewegen. Aber ich muss mir zunächst einmal klar machen, dass ich für meine Gefühle, für meine Gedanken, für meine Handlungen, für mein Leben verantwortlich bin. Es wird niemand da draußen kommen. Kein Superman, kein Batman, kein irgendetwas. dir kommen und dir helfen. Ja, du musst lernen dir selbst zu helfen. Du musst lernen, dich selbst aus dieser Sache herauszutragen.

5:00 Und wenn du das kannst, dann werden andere Menschen um Rat fragen. So bist du eine Inspiration, ein Leuchttum für Menschen um dich, die vielleicht auch auf dem Weg sind, aber noch nicht diese Stärke entwickelt haben und die kommen dann zu dir und sagen: "Hey, wie hast du das gemacht?" D sagst ganz einfach, ich habe das, das das gemacht. Ich habe das umgesetzt. Ich bin da und dorthin. Ich habe Bücher gelesen, ich habe das. Und dann kannst du natürlich auch dein Umfeld stärken. Das heißt, wenn wir stark sind im Kern, können wir diese Stärke auch nach außen tragen und andere Menschen inspirieren. Ja, deswegen ist es wichtig, Eigenverantwortung zu übernehmen. Das nächste, was ähm die die Experten da in diesem Modell äh

5. Netzwerkorientierung

5:36 erzählen, ist Netzwerkorientierung. Das heißt, wir brauchen inzwischen menschliche Beziehungen auch. Ich bin dafür, dass man Beziehungen pflegt, aber Achtung, nur mit Menschen, die es auch wirklich wollen. Ja, es gibt Menschen, die nehmen nur. Also, eine Beziehung ist für mich geben und nehmen. Ja, ein und ausatmen. Es muss immer ausbalanciert sein. Und da draußen haben wir leide sehr viele Menschen, die einfach verletzt sind, die enttäuscht sind, die sich selbst nicht reflektieren, die faul sind zum Teil. Wenn man ihnen versucht zu helfen, werden sie aggressiv. Wenn man in Feedbacks gibt, werden sie ja nicht, reagieren sie nicht angenehm. Und da muss du dich einfach fragen, willst du mit solchen Menschen zu tun haben?

6:15 Das heißt, in der Identitätsbildungsphase wirst du dir automatisch die Frage stellen, mit wem willst du befreundet sein? Und das wird dann dich dann eben in Sachen Netzwerkorientierung unterstützen, weil du dir eben klar bist, über welche Werte und welche Werte gelebt äh werden sollen, das heißt, auf welche Dinge du Wert legst. Und diese Werte wirst du dann automatisch auch im Äußeren suchen in den Freundschaften. Und deswegen glaube ich einfach, dass Netzwerkorientierung entscheiden ist, aber bitte nur mit Menschen, die es auch ernst meinen, die dich auch als Mensch schätzen, die nicht nur an deine Türe klopfen, wenn es mal ja brennt oder was auch immer, sondern dass sie auch für dich da sind, wenn du halt mal ja mit ihnen spazieren möchtest oder einfach mal etwas unternehmen möchtest, dass sie sich auch diese Zeit nehmen. Und für mich ist das eben Beziehung geben und nehmen nicht nur den guten Zeiten, sondern auch schlechten Zeiten. Das macht sich dann bemerkbar, was das wirklich, was das für Menschen sind. Das nächste, was Sie definiert haben in diesem Modell, ist lösungsorientiertes

6. Lösungsorientiertes Denken

7:15 Denken. Das heißt, man muss Lösungen kreieren. Ja, das heißt, wenn ich ein Problem habe, muss ich in den Problemen Chancen sehen. Ja, das heißt, ich muss in der Lage sein, meine Perspektive so zu ändern, das Problem von einer anderen Perspektive zu betrachten, um Lösungen für das Problem zu sehen. Du kannst das Problem nicht auf der gleichen Ebene lösen, wie sie mal entstanden ist. Das heißt, du musst das Problem schon ein bisschen anders angehen. Das hat auch Albert Einstein so definiert gesagt, die Probleme können nicht auf der gleichen Ebene gelöst werden, wie sie entstanden sind. Das ist das, was die Menschen da draußen tun. Und ich glaube eben schon, dass das eigentlich eine Gelegenheit ist, um resilienter zu werden. Das heißt, wenn du Probleme hast, versuch deine Perspektive auf die Dinge zu ändern und frag dich, was ist gut an der Sache? Was kann ich jetzt lernen? Wieso ist das Problem in meinem Leben aufgetaucht?

8:08 wiederholt sich die äh die Problematik oder ist das nur einmalig? Wenn ja, was müsste ich ändern? Wenn ja, verstehst du, was ich meine? Einfach mal grundsätzlich diese diese Perspektive, diese innere Haltung ändern, dass Probleme gut sind. Ja, also Probleme sind nicht schlecht, sondern gut, weil sie machen dich stärker, wenn du das natürlich auch als Chancen ansiehst. Und das kannst du natürlich nur, wenn du auch Hoffnung in dir trägst, dass du an eine schöne Zukunft glaubst, an eine Welt glaubst, die da draußen auch schön werden kann. Das heißt, Optimismus ist wichtig, um eben lösungsorientiertes Denken förden zu können. Die siebte Säule ist

7. Zukunftsorientierung

8:47 Zukunftsorientierung. Das heißt, du musst Orientierungspunkte haben und damit du das tun kannst, musst du natürlich zunächst einmal Klarheit schaffen. Ja, wenn du dich an Zukunft orientieren möchtest, das heißt in die Weite zu sehen und sagen, okay, dahin will ich, bedeutet das für dich nichts anderes als dass du dich mit den Sinnfragen beschäftigen solltest. Also, warum gehst du morgen früh arbeiten? Wieso stehst du morgen früh auf? Wieso erlebst du das Leben, was du jetzt gerade lebst? Ja, du musst dich intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzen, wenn du Resilienz entwickeln willst, weil Resilient zu sein bedeutet sich laufend auch in Veränderungsprozessen wiederzufinden. Das heißt, wenn du dich verbessern willst, musst du dich laufend verändern. Du musst dich laufend weiterentwickeln und da gibt es da und dort immer wieder Schwierigkeiten, Herausforderung, Probleme, Dinge, die du so nicht kennst und die du lösen musst.

9:38 Das heißt, lösen äh ja lösen musst, das heißt für dich, dass du dich immer irgendwo in diesem Prozess wiederfinden wirst und es ist ein nie Prozess. Ja, aber das kannst nur, wenn du natürlich deine Ziele definiert hast. Deine Ziele kannst du natürlich nur definieren, wenn du deinem Leben ein eine Richtung gibst. Und das gibst du, indem du dich mit den Sinnfragen beschäftigst und auch eine Vision entwickelst. Das heißt Vision Ziele und dann die Etappenziele und durch die Etappenziele dann auch entsprechend ein Aktionsplan Maßnahmenplan definieren und dann schauen, wo stehe ich gerade, was müsste ich tun, wie müsste ich tun, wer könnte mir behilflich sein, welche Bücher müsste ich lesen, wie stelle ich sicher, dass ich das erreiche, was tue ich, wenn ich es nicht erreiche, all diese Fragen musst du ehrlich mit dir selbst beantworten. Wenn du es nicht tust, dann wird das niemand tun. Du wirst auch nicht resilienter, wenn du irgendwelche Schulen und Kurse absolvierst in der Hoffnung, dass du irgendwelche Stellen antreten kannst und irgendwo arbeiten kannst. Es ist viel wichtiger, ja, wenn du mal entschleunigst und dir einfach die Frage stellst, wohin geht die Reise?

10:42 Wohin will ich? Was will ich aus mir und aus meinem Leben machen? Wenn du dir diese Fragen gestellt hast, dann ist es eben ein bisschen einfacher, deinem Leben auch eine Richtung zu geben. Wenn du deinem Leben eine Richtung gegeben hast, das heißt den Sinn definiert hast, ist es auch einfacher Vorbilder zu suchen. Also Menschen, die dort sind, wo du mal hin möchtest oder in diese Richtung oder in einem bestimmten Bereich, wo sie eben Expertise haben, wo du von ihnen profitieren lernen kannst. Das heißt, du hast so Orientierungspunkte. Durch diese Orientierungspunkte kannst du natürlich auch in dieser Komplexität besser navigieren oder einfacher navigieren.

11:15 Das heißt, um die Komplexität da draußen zu meisten, weil wir haben eine gigantische Welt an Komplexität geschaffen durch die KI. Ja, wir haben, wenn wir zurückschauen, was in den letzten 20 Jahren passiert ist im Internet, ja, die Anzahl der Dichte, die da entstanden ist, also die Vernetzungen und die Meinungen, die da ausgetauscht, die Informationen, die über verschiedene Schnittstellen unsere Meinung beeinflusst und wie wir denken, wie wir handeln, also das Verhalten sich ändert und alles beeinflusst wird. Das ist schon krass, was da geschehen ist. Und um das meistern zu können, ist es eben wichtig, dass du lernst, dich durch diese Komplexität zu navigieren. Und das kannst du nur, wenn du Klarheit hast, wenn du Orientierungspunkte hast und wenn du resilient bist. Kommen wir zum

Zusammenfassung Resilienz für die Zukunft

12:05 Schluss. Woran solltest du arbeiten? Zunächst einmal ist wichtig, dass du Resilienz entwickeln solltest, weil in naher Zukunft werden sehr viele Menschen ihre Arbeit verlieren, weil die künstliche Intelligenz natürlich die Dinge viel schneller, viel einfacher und ohne Emotionen ausführen kann. Das heißt, Dinge, die automatisiert werden können in einem Unternehmen, die werden automatisiert. Hier sprechen wir z.B. von KI Agents. Es gibt Agenten, die Dinge tun können, die du und ich so nicht können. Vor allem in diesem Speed, das heißt in dieser Geschwindigkeit und in diesem Ausmaß, das kann kein Mensch. Deswegen ist es wichtig, dass du ein bisschen zukunftsorientierter denken und handeln solltest. Also bedeutet für dich, dass du unbedingt an Resilienz arbeiten solltest. Ja, Resilienz, wie ich vorhin erwähnt habe, ist eine Eigenschaft oder eine eine Fähigkeit, die in Zukunft gefragt sein wird. Das zweite, was ich glaube, ist, dass man auf seine mentale Gesundheit achten sollte, weil ohne Gesundheit ist man nichts. Ja, ohne Gesundheit kannst du nichts erreichen. Die dritte Sache ist, die ich ähm worauf ich wertlege, sind Beziehungen. Also Menschen, die mir nah stehen, zu denen pflege ich Beziehungen.

13:11 Das ist auch sehr wichtig, dass dass ich die Menschen in diesem Veränderungsprozessen mitnehme oder sie informiere und sie unterstütze. Auch das ist sehr wichtig. Und vierte Sache ist nie aufhören zu lernen. Also, wir müssen in dieser Komplexität bereit sein, immer wieder uns neu zu entdecken, neue Dinge zu lernen, um eben die Komplexität da draußen zu meisten. Personen und Menschen, die jetzt bereit sind an sich zu arbeiten, werden andere vielleicht das Ganze ignorieren, also Resilienz, mentale Gesundheit, Beziehungen und aber auch sich weiter zu entwickeln. Menschen, die wirklich an diesen Baustellen arbeiten, die werden in Zukunft keine Mühe haben, um die Komplexität zu meistern bzw. auch in der Gesellschaft oder Wirtschaft irgendwo etwas dazu beizutragen, dass die Welt da draußen besser werden kann. -

Häufige Fragen zum Thema

Was sind die sieben Säulen der Resilienz?
Akzeptanz, Optimismus, Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung, Netzwerkorientierung, Lösungsorientierung und Zukunftsorientierung.
Was bedeutet Selbstwirksamkeit?
Sie handeln, setzen Ziele und erinnern sich an Erfolge. Das stärkt Selbstvertrauen.
Wie wird man resilienter?
Durch Reflexion, Vision, Etappenziele und die Bereitschaft, sich laufend zu verändern.
Woran sollten Sie jetzt arbeiten?
An Resilienz, mentaler Gesundheit, Beziehungen und lebenslangem Lernen.

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